Die Erste

Bericht vom Heimspiel der Ersten gegen Coburg

Im dritten Spiel der Landesligasaison konnten die Handballer aus Herzogenaurach gegen die Reservemannschaft des Regionalligisten aus Coburg nicht überzeugen. Mit 28:37 ging das Spiel letztendlich deutlich an die Gäste.

Vorbericht vom Heimspiel der Ersten gegen Coburg

[b]TSH gegen Regionalliga Reserve aus Coburg[/b] Das Spiel gegen die HSC 2000 Coburg II bildet den Auftakt einer Serie von drei Heimspielen in Folge für die Turnerschaft. Dabei stellen sich mit Coburg, Kunstadt und Weidhausen durchaus schlagbare Mannschaften vor.

Bericht vom Auswärtsspiel der Ersten gegen Auerbach

Mit einem 32:32 Unentschieden konnten die Turnerschaft– Handballer einen Punkt am Samstagabend mit aus Auerbach nehmen, obwohl man ohne Rückraumspieler Davor Petko und Thomas Josnik anreisen musste. Vor 300 Zuschauern zeigten die Herzogenauracher eine gute kämpferische Leistung und steckten zu keinem Zeitpunkt auf, obwohl Auerbach zeitweise mit vier Toren davonziehen konnte.

Vorbericht vom Auswärtsspiel der Ersten gegen Auerbach

[b]TSH zu Gast beim ASV Auerbach [/b] Nach dem erfolgreichen Auftakt in die neue Saison treten die Handballer der Turnerschaft auswärts in Auerbach (Samstag, 17:30) an und wollen dort an ihre guten Leistungen anknüpfen.

Vorbericht zum ersten Heimspiel der Ersten gegen Partenstein

Endlich ist es soweit - die Handballer der Turnerschaft starten mit einem Heimspiel in die Saison 2006/2007. Am Sonntag, den 24.9., kommt es um 16.30 Uhr in der Gymnasiumshalle zum lange ersehnten Saisonauftakt, aber ausgerechnet gegen den TSV Partenstein.

Die Handballsaison 2006 beginnt

Am Sonntag, den 17.09.2006 bestreiten die Handballerinnen der weiblichen B1 ihr erstes Saisonspiel gegen den TV Nabburg.

Zeitungsartikel aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 02.09.2006

Das Zauberwort heißt Stabilität Handball: TSH-Trainer Hofmann setzt wie Frankenberg auf Konsolidierung von Ralf H. Kohlschreiber (Text) Helmut Hofmann, der Trainer der Landesliga-Handballer der Turnerschaft, liebt vor allem ein Wort – und das heißt: „Stabilität“. Wenn es um seine Mannschaft geht, wünscht er sich „mehr Stabilität“. Und wenn es um das Umfeld geht, dann nennt Hofmann auch dort sein Zauberwort: „Stabilität“. Nicht, das Hofmann ängstlich wirkt oder dass sein Wortschatz beschränkt wäre. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm kaum.

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