Die Handballsaison 2006 beginnt

Am Sonntag, den 17.09.2006 bestreiten die Handballerinnen der weiblichen B1 ihr erstes Saisonspiel gegen den TV Nabburg.

C-Jugend Handballer erfolgreich trotz Minimalbesetzung

Nach gut einmonatiger Spielpause absolvierten die C-Jugend Handballer der Turnerschaft Herzogenaurach am vergangenen Sonntag ihr erstes Vorbereitungsturnier in Fürstenfeldbruck. Gegner waren dabei die Bayernligateams aus Weßling und Fürstenfeldbruck, die beide in der Südstaffel spielen. Trotz Minimalbesetzung zeigten die Jungs eine tolle Leistung und konnten am Ende ungeschlagen die Heimreise antreten.

Zeitungsartikel aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 02.09.2006

Das Zauberwort heißt Stabilität Handball: TSH-Trainer Hofmann setzt wie Frankenberg auf Konsolidierung von Ralf H. Kohlschreiber (Text) Helmut Hofmann, der Trainer der Landesliga-Handballer der Turnerschaft, liebt vor allem ein Wort – und das heißt: „Stabilität“. Wenn es um seine Mannschaft geht, wünscht er sich „mehr Stabilität“. Und wenn es um das Umfeld geht, dann nennt Hofmann auch dort sein Zauberwort: „Stabilität“. Nicht, das Hofmann ängstlich wirkt oder dass sein Wortschatz beschränkt wäre. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm kaum.

Zweiter Bericht vom Herzogenauracher Handball Camp 2006

Vorbei war es tagsüber mit der Ruhe auf dem TSH-Gelände in der sonst so beschaulichen 2. Augustwoche, denn 36 Jungs aus ganz Bayern sorgten im 2. Herzogenauracher Handball Sport Camp für lebhaften Betrieb. Im Mittelpunkt stand wieder das halbtägige Handballtraining, das von den erfahrenen Trainerinnen Angelika Elfinger und Eva Bauer geleitet wurde. Für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Sportwoche sorgte die Handballabteilung der Turnerschaft mit besonderer Unterstützung der Eltern der männlichen C-Jugend.

Bericht vom Herzogenauracher Handball Camp 2006

Ein Sommercamp der besonderen Klasse absolvierten 36 Kinder bei der Turnerschaft. Hier hatte man zu einem Handballcamp für Jungs im Alter von 11 bis 14 Jahren eingeladen, aber auch andere Sportarten und das Freizeitvergnügen kamen nicht zu kurz.

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