Bericht vom Heimspiel der Herren gegen Weiden

Herren starten mit einem Heimsieg in die zweite Hälfte der Saison

Nach 60 Minuten lauf-intensivem Handball auf hohem Niveau gehen die Herzogenauracher Handballherren mit einem 33:20-Erfolg(17:9) als Sieger hervor. Zu Beginn der Saison schafften es die Herzogenauracher leider nicht die Mannschaft aus Weiden in einer Auswärtspartie zu besiegen. Damals scheiterte es daran die gute Leistung der ersten Halbzeit, welche die Herzogenauracher mit einem Tor mehr abschloss, auch in der zweiten wieder abzurufen.

Bei dem wichtigen Heimsieg konnten die Herzogenauracher Spieler von Beginn an stets mit Zug zum Tor und einer starken Abwehrleistung überzeugen. So erkämpften sie sich bereits in den ersten vierzehn Minuten einen Vorsprung von fünf Toren(10:5) und zwangen den Gegner zu einer frühen Auszeit. Durch eine kurze Schwächephase konnten die Gäste aus Weiden wieder auf zwei Tore verkürzen. Das verunsicherte die Schuhstädter aber nicht. Diese konnten sich nun durch fünf aufeinander folgende Tore mit 15:8 wieder deutlich von dem HC Weiden absetzen und ihren Vorsprung bis zur Halbzeit sogar auf 17:9 ausbauen.

Auch in die zweite Halbzeit gingen die Herzogenauracher nicht mit geschmälerter Motivation. Nur knappe fünf Minuten nach Anpfiff der zweiten Hälfte begannen die Schuhstädter erneut durch erfolgreiche Abwehrarbeit und präzise Abschlüsse ihren Vorsprung stetig zu vergrößern. Trotz ein paar Fehlwürfen und Gegentoren in der Endphase der Partie konnten die Gäste aus Weiden den Herzogenaurachern nicht mehr gefährlich werden wodurch diese mit einem 33:20-Erfolg als klarer Sieger aus dem Spiel hervor ging.

Trainer Kundmüller resümiert:„Die Revanche ist geglückt und der Sieg ist aus meiner Sicht aufgrund der Mannschaftsleistung hochverdient. Wir haben uns gut die letzten beiden Wochen auf den Gegner vorbereitet weil wir wussten das dieses Spiel für uns, auch in Anbetracht auf den weiteren Saisonverlauf, sehr wichtig ist. Der Sieg ist allerdings nur halb so viel wert wenn wir jetzt die nächsten Partien nicht nachlegen. Daher müssen wir konzentriert weiterarbeiten.“

Kader der TSH:
Mayer – Wayand(1), Hirning(2), Theiss(1), Janson(2), Wonner(9), Bellmann(3), Freund, Auer(3), Welker(1), Jonas(6), Schwadner(5) – Kundmüller, Freundl, Frank

Y.Wayand