Altherren qualifizieren sich für Playoffs

Die HG Zirndorf, der SV Buckenhofen und der HC Forchheim hatten sich bereits regulär qualifiziert. Nun steht auch der letzte Teilnehmer an der Meisterrunde der Altherrenteams aus Oberfranken, Mittelfranken und Ostbayern fest: Die TS Herzogenaurach konnte durch einen 25:16-Erfolg im Entscheidungsspiel gegen den TV Erlangen/Bruck in die Playoff-Runde nachziehen.

Ein breiter Kader stand den TS-Senioren am vergangenen Samstag zur Verfügung. Hoch motiviert gingen die Schuhstädter in das Relegationsspiel mit der Auswahl aus Erlangen/Bruck. Immerhin sollte in dieser Partie, die nach Absprache beider Vereine in der Herzogenauracher Gymnasiumhalle ausgetragen wurde, der letzte Teilnehmer an der Meisterschaftsrunde ermittelt werden. Bereits von Anfang an dominierten die Altmeister von der Aurach den TV Erlangen/Bruck, der allerdings nicht in personeller Bestbesetzung angetreten war. Allen voran TS-Torhüter Heinz Ozcko-Theiss erwies sich einmal mehr als starker Rückhalt seiner Mannschaft und vereitelte einige hochkarätige Möglichkeiten der Brucker. Auch in der Offensive schien den Herzogenaurachern nahezu alles zu gelingen. Sorgfältig wurden zahlreiche Chancen herausgespielt, die meist auch in den Maschen der Gäste endeten. Dies sollte sich auch im zweiten Durchgang nicht mehr ändern, so dass sich beide Teams nach einer fairen Partie beim Stand von 25:16 trennten.

„Wir freuen uns sehr, das Entscheidungsspiel gewonnen zu haben und nun bei der Meisterrunde mitspielen zu dürfen“, meinte Georg Koschella, der gemeinsam mit dem TSH-Urgestein Christoph Koch die Geschicke des Altherrenhandballs bei der Turnerschaft leitet. In drei Turnieren spielen nun die Mannschaften aus Zirndorf, Forchheim, Buckenhofen und Herzogenaurach den Gesamtsieger untereinander aus. Wann und wo diese stattfinden werden, muss allerdings in den nächsten Wochen erst noch geklärt werden. Doch nach dem Triumph im Entscheidungsspiel ist man in der Schuhstadt optimistisch, auch in der Endrunde eine gute Rolle spielen zu können.

Kader der TSH:
Oczko-Theiss – Manz, Hermannstädter, Orend, Möller, Fellner, Nickels, R. Kares, P. Kares, Koch, Ozcanic